Die Entwicklung meines systemischen Denkens

Auf meiner Website www.hebenstreit-michael.de habe ich einen Beitrag veröffentlicht, der die Entwicklung meines systemischen Denkens skizziert:

„Ich möchte wieder, wie bereits über das philosophische Denken, von einigen Wegmarken meines eigenen systemischen Denkens erzählen. Warum und wie kam ich zum systemischen und ganzheitlichen Denken? Eine bewusste Begegnung mit der wissenschaftlichen Systemik hatte ich in der Oberstufe meiner Schulzeit. Ich hatte das Glück, dass mir von einem Lehrer, der schon mein Interesse für Philosophie erkannte, zwei Bücher bzw. Autoren empfohlen wurden – der erste Bericht an den Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ von Dennis Meadows et al. aus dem Jahre 1972 und ein Werk von Frederic Vester, der auch Autor der Bücher „Neuland des Denkens“, „Unsere Welt – ein vernetztes System“ ist und später „Die Kunst vernetzt zu denken. Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität“ geschrieben hat. Beide haben meinen weiteren beruflichen und privaten Lebensweg stark geprägt. Sie haben mir theoretisches und praktisches Wissen über ein Thema gegeben, das mich sehr beschäftigt – ökologische Nachhaltigkeit und die Bewahrung der Biodiversität. Es war sogar dieses Interesse der Grund, weshalb sie mir empfohlen wurden. Nun konnte ich mein Unbehagen begründen und meinem Interesse an der Umweltproblematik eine bewusste Richtung geben.

Wenn richtig ist, dass aus wissenschaftlicher Sicht sowohl die Ökosphäre als Ökosystem als auch die Gesellschaft als Gesellschaftssystem oder gesellschaftlichen Systeme sowie die Interdependenzen derselben systemisch zu verstehen sind, dann sind die Systemizität und Systemik derselben zu verstehen wesentlich.“

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